Monochloressigsäure - Indien

Monochloressigsäure - Indien

Herkunft
: Indien
CAS-Nummer
: 79-11-8
HS-Code
: 2924.12.10
Grundlegende Informationen
IUPAC-Bezeichnung
: 2-chloroacetic acid
Molekulare Formel
: C2H3ClO2
Molekulargewicht (g/mol)
: 94.5000
Synonyme und Handelsnamen
: Monochloroacetic acid; MCAA; Chloroacetic acid; 2-Chloroacetate
Reinheit/Test (%)
: 98% min
Klasse/Qualitätsniveau
: Technical Grade
Körperliche Form
: Solid
Konzentration
: Pure substance
Aussehen//Farbe
: White to off-white solid
Geruch
: Acrid
Schmelzpunkt (°C)
: 63.0000
Siedepunkt (°C)
: 189
Dichte (g/cm³)
: 1.5800
Löslichkeit in Wasser
: Freely soluble
Signalwort
: Danger
UN-Nummer
: 1751
GHS-Gefahrenklasse
: Acute toxic; Skin corrosive; Eye corrosive
H-Aussagen
: H301|H311|H314|H331
P-Aussagen
: P260|P264|P271|P273|P280|P301+P330+P331
REACH-Status
: Registered
Status einer Arzneimittelvorstufe
: Non-precursor
Speicherklasse (GHS)
: 6.1
Lagerungsbedingungen
: Cool, dry; away from bases and metals; corrosive
Kategorien
Dieses Produkt teilen :
Interessiert an diesem Produkt?

Für detailliertere Informationen zu Preisen, Anpassung und Versand:

Technisches Dokument
MSDS herunterladen

Kurzer Überblick
Monochloressigsäure (MCA) ist ein farbloses kristallines Material, das in Wasser gut löslich und in organischen Lösungsmitteln löslich ist. Ihr Dampfdruck bei Raumtemperatur ist moderat. Die angegebenen Werte liegen zwischen 0,2 Hektopascal (hPa) (kristalline Substanz) und 10 hPa (Lösung in Wasser). MCA hat einen stechenden Geruch. Es ist eines der wichtigsten halogenierten Derivate der Essigsäure. MCA ist eine reaktive Verbindung, die verschiedene Reaktionen eingehen kann, um eine Reihe von Zwischenprodukten zu bilden.

Herstellungsverfahren
Das Verfahren zur Herstellung von Monochloressigsäure (MCA) umfasst einen Chlorierungsschritt und einen Hydrierungsschritt. Das Verfahren umfasst die Entfernung von Aldehyden aus einem Prozessstrom durch Oxidation unter Verwendung einer Peroxycarbonsäure. Eine bevorzugte Peroxycarbonsäure umfasst Peressigsäure. Vorzugsweise wird das Verfahren bei einer Temperatur von 60-100 °C, besonders bevorzugt bei Atmosphärendruck, durchgeführt. Vorzugsweise wird eine etwa äquimolare Menge an Peroxycarbonsäure, bezogen auf die molare Menge an Aldehyden, die im Prozessstrom enthalten sind, verwendet. Eine praktische Wahl für den Prozessstrom ist der Essigsäure-Rückführstrom. Das erfindungsgemäße Verfahren liefert ein klares und farbloses MCA-Endprodukt.